Social Media und E-Commerce | RIS Web- & Software Development

Social Media und E-Commerce – Passt das zusammen?

10. August 2017 | Social Media

Kaum jemand kann sich den Begriff Social Media heutzutage wegdenken. Die meisten Unternehmen setzen bereits auf eine Facebook-Fanpage oder andere Plattformen, um kräftig „Likes“ zu sammeln und damit andere Nutzer auf sich aufmerksam zu machen. Doch wie gewinnt man aus Usern neue Kunden durch den Einsatz von Social Media Plattformen? Und welche Plattform soll ich nutzen?

1. Facebook / Twitter:

Facebook und Twitter sind wohl die bekanntesten und am weit verbreitetsten Plattformen in der Social Media Welt. Viele User setzen fest voraus, ein Unternehmen auf einer der Plattformen zu finden. Die Conversion Ihres Onlineshops kann hier durch einfache Texte, Bilder und Verlinkungen gesteigert werden! Legen Sie hierbei jedoch den Fokus auf die Qualität und die Zielgruppe Ihrer Beiträge. Die Timelines der User sind ohnehin meist überfüllt, weshalb unscheinbare Posts häufig überflogen werden. Zusätzliches Feature das Ihre Beiträge bei Facebook aufwertet: Der Facebook-Shop. Was das ist und was er kann, erfahren Sie in einem unserer letzten Beiträge zum Thema.

RIS Web- & Software Development - Social Media und E-Commerce - Passt das zusammen? - Twitter

Auch bei Twitter kann man Neukunden erreichen. Twitter Ads machen es möglich!

2. Instagram:

Die App mit den #-Tags. Durch diese können beispielsweise andere Nutzer Beiträge posten und auf Ihr Profil verweisen. Hat man sich erst mal etabliert, benötigt man weniger Budget für die Erstellung eigener Inhalte, da einen Teil dieser Arbeit andere User durch die Erwähnung Ihres Profils in den Hashtags übernimmt.

Seit November 2016 kann man seine Beiträge in Instagram mit Links versehen („Shop-Now-Button“). Dadurch kann der User das Produkt direkt aus der App heraus kaufen. Ein weiteres, für E-Commerce bislang eher weniger interessantes Feature, bildet die Instagram-Stories Funktion. Hier kann man, ähnlich wie bei Snapchat, Momentaufnahmen und kurze Videos mit seinen Followern teilen. Die Stories-Funktion ist im Trend. Links in den Stories? Geht auch!

Zusätzlich bietet Instagram seit 2016 kostenlose Business-Profile an. Diese unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht wirklich von den normalen Profilen, weisen aber ein paar hilfreiche Funktionen auf (u.a. Statistiken zu Posts, Erstellen von Anzeigen).

RIS Web- & Software Development - Social Media und E-Commerce - Passt das zusammen? - Instagram

Der „Shop-Now-Button“ anhand eines Beispiels.

3. Youtube:

Youtube ermöglicht es Traffic (also Aufmerksamkeit) auf seinen Shop zu ziehen. Das kann man tun, indem man Videos teilt, bei denen der Shop direkt angesprochen wird oder der Link in der Videobeschreibung auftaucht. Zum anderen besteht aber auch die Möglichkeit, Youtube direkt im eigenen Shop einzubinden, um Artikel zu beschreiben oder zu erläutern.

Um den Traffic über Youtube zu steigern, muss man sich allerdings im Klaren sein, dass Videos meist nur durch gezielte Suchanfragen gefunden werden können. Daher liegt großer Augenmerk auf den Titel und die Beschreibung des Videos. Die Gewinnung von neuen Abonnenten erhöht natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Video häufiger geteilt wird. Einige Kunden haben auch bereits Erfahrungen mit sogenannten „Influencern“ auf Youtube gemacht. Wird in einem Video zum Beispiel das aktuelle Angebot des eigenen Shops erwähnt, kann man davon ausgehen, dass ein Großteil der Abonnenten dies auch in Anspruch nimmt.

4. Snapchat:

Die Funktion von Snapchat ist simpel und ähnlich der Instagram-Stories. Momentaufnahmen und Videos werden mit Freunden geteilt und verschwinden nach geraumer Zeit wieder. Dabei stellt sich die Frage: Wann ist Snapchat in Bezug auf E-Commerce sinnvoll, wenn es doch auch die Instagram-Funktion gibt? Antwort: Hinterfragen Sie Ihre Zielgruppe. Laut einer amerikanischen Studie sind 45% der Snapchat User zwischen 18-24 Jahren, 71% sogar unter 34 Jahre alt (im Vgl. Instagram: 52% ü. 35 Jahre). Soll Ihr Shop also eine überwiegend junge Generation erreichen, sollten Sie Snapchat unbedingt im Auge behalten. Und wer weiß, mit welch interessanten Funktionen uns der Social-Media Neuling in Zukunft überrascht.

Was muss ich bei Social Media Plattformen beachten?

Versuchen Sie nicht, auf allen Social-Media Plattformen präsent zu sein. Hinterfragen Sie Ihre Produkte und Zielgruppen und fokussieren Sie sich auf dafür geeignete Plattformen. Gerne geben wir Ihnen Tipps, Hilfestellungen oder übernehmen das Social Media Marketing komplett für Sie!

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